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Geschrieben von: Icho Tolot
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Dienstag, 06. Januar 2009 um 02:02 Uhr |
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Roman Nummer Acht der zweiten Staffel. Geschrieben von Andreas Kasprzak. Ein neuer Autor in der PR Action Runde und sicherlich ein grandioser Einstieg von Ihm. Der Roman war sehr, sehr gut geschrieben, obwohl Andreas betonte, sich erst an diese Art des Schreibens (nach Expose) zu gewöhnen. Ich hoffe, wir haben das Vergnügen von weiteren Romanen. Die Handlung wurde gut vorangetrieben, die Darstellung des skrupellosen Lok-Aurazin war ebenfalls gelungen. Der Kampf zwischen Ihm und Liarr im Gleiter war sehr spannend, jedoch auch mit einer gewissen Härte behaftet. Den Abschluss bildete das Versagen der Verfolger und somit das Gelingen des Vorhabens von Lok-Aurazin, der Angriff mit den Verteidigungsforts auf die Opulu. Die Antwort der Opulu wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen. Aber auch von Tanisha wird sicherlich noch einiges zu erwarten sein, vor allem nach der Feststellung, dass durch die gewaltsame Entfernung des Kristalles die Splitter in Ihrem Körper verblieben sind. |
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Geschrieben von: Icho Tolot
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Sonntag, 21. Dezember 2008 um 19:08 Uhr |
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Roman Nummer sieben der zweiten Staffel, geschrieben von Christian Montillon. Für mich ein sehr gelungener Roman, gute Mischung aus Action und vorantreiben der Handlung. Der Abschnitt auf dem Gladiatorplaneten und der Kampf der Drei hatte schon was für sich. Gut gefallen hat mir auch, das erstmal seit vorkommen der Person Lok-Aurazin seine Handlungen durchdacht waren und er ein Gegner war, die dem Magadonen würdig war. Bis dato wurde sein können weit unter seinem Niveau dargestellt. Das Loslösen von Tanisha mithilfe von Betty war auch sehr schön und gut dargestellt. |
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Geschrieben von: Icho Tolot
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Montag, 08. Dezember 2008 um 23:54 Uhr |
Roman Nummer 18 - geschrieben von Timothy Stahl. Inhaltlich und von Schreibstil ein sehr guter Roman. Die Beschreibungen zu den vielen Szenen sehr gut verfasst (wie zB der Mond über Ekhas). Der Roman war flux duchgelesen, das spricht für den flüssigen Schreibstil. Da nun auch Loki zum Werkzeug der Opulu geworden ist, bin ich gespannt, wie der nächste Roman weitergeht und vor allem, was uns noch mit der kleinen Tanisha erwartet. Die Figur Rettkal finde ich etwas sehr Oberflächlich gehalten, da hätte ich mir mehr erwartet. Und immer gibt es einen unbelehrbaren Obermotz - in diesem Falle repräsentiert von der Obersten von Ekhas, der Ultmaen Liarr. Auch Ihr hätte etwas mehr "Tiefe" nicht geschadet. |
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Geschrieben von: Icho Tolot
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Montag, 08. Dezember 2008 um 23:43 Uhr |
Roman Nummer 17 - geschrieben von Hans Kneifel. Wie immer ein sehr schöner und gelungener Roman von Herrn Kneifel, wie gewohnt sehr interessante Details festgehalten. Als die Action rund um und mit "Loki" begann, hat mit der Roman nur mehr mäßig gefallen. Ein einziges Feuerwerk an sinnloser und ungeplanter Action, wobei ich es nach wie vor sehr interessant finde, dass jemand wie unser Loki so einfach hin und her "geschubst" wird und von seiner eigentlichen Stärke und Größe nichts zu bemerken ist. Schade, dass in der zweiten Staffel dieser sinnlose Gegner wieder in Erscheinung treten musste. |
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Geschrieben von: Icho Tolot
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Montag, 24. November 2008 um 21:04 Uhr |
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Der bis dato beste Roman aus dem Kristallmond-Zyklus. Marc. A. Herren hat hier einen absolut super Roman hingelegt. Von der Story bis hin zur Umsetzung einfach toll. Marc versteht es, den Figuren Ausduck zu verleihen und hat hier einen unglaublich "lebendigen" Roman gezaubert. Schön langsam aber sicher gewöhne ich mich an seinen Schreibstil. Die Geschichte im Untergrund, Sohn und Vater Beziehung, die Mutantin Betty und Tanisha - alle diese Themen wurden einfach gut beschrieben und in der Geschichte umgesetzt. Ich bin gespannt auf die weiteren Romane und ob diese Leistung noch überboten werden kann. |
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Geschrieben von: Icho Tolot
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Mittwoch, 12. November 2008 um 10:38 Uhr |
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Der Roman wurde geschrieben von Achim Mehnert. Der Stil ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, jedoch war die Geschichte durch und durch gut zu lesen. Einiges an Action, Vergangenheitsbewältigung und ein Einblick in die Vatergefühle von Perry Rhodan. Was mir nur aufgefallen ist, sind die teilweise "kleinen" Fehler, die Perry unterlaufen und von Tanisha korrigiert werden - was eigentlich nicht wirlich logisch für einen "Perry Rhodan" ist. Noch dazu ist er Träger eines Zellaktivators und sollte gegen die Auftretende Strahlung besser geschützt sein, als Tanisha und damit nicht so "einfache" Fehler begehen. |
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